… und wieder einen Sommer im Harz verbracht mit so viel Grün und Wasser wie auf Eurem Foto. Wiederholt habe ich das mir liebste aller Lehrbücher, das von Max Ladner zuletzt geschriebene “Wirklichkeit und Erlösung” von Bank zu Bank wandernd gelesen. Dieses Jahr keine Vergleiche mehr auf Grundlage einer sehr lange zurückliegenden Hausarbeit über die Grundpositionen der Mystik bei Meister Eckhart (gestützt auf S. Uedas hervorragender Analyse), sondern einfache Gedanken dazu, wie universell doch alles Begehrte, das sogenannte “Schöne”, der Gedanke an ein neues Mountainbike oder an die mittlerweile für mich meist viel zu jungen, hier urlaubenden, hübschen Holländerinnnen, letztlich immer reduziert, ja entlarvt werden kann als ein entweder allgemeines, oder aber irgendwie persönliches und aufwändiger aufzuschlüsselndes Symbol für das Leben selbst, an dem wir festhalten aus Angst vor der jeder Sinnstiftung nihilierenden Vergänglichkeit.
Wenn dann also die kollektiv-allgemeinen und individuell-persönlichen Sinnstiftungen untergehen als erkannter Selbstbetrug, an dem man aber aus Angst vor dem eigenen Dahinscheiden und dem damit aufgezwungenen großen, letzten Abgeben doch immer wieder festhält, erfreue ich mich an Eurem Foto vor dem Teich, das mir gar kein Symbol mehr ist, sondern ein Aufruf dazu, dass von Ladner beschriebene “Reflex-Bild, den “Sternenschimmer”, den “Edelstein” im vorbereitendem Stadium (vgl. S. 186) wiederzuerlangen; so wie ich es vor 28 Jahren etwa zu dieser Zeit für gerade einmal zwei Tage nach disziplinierter Atemmeditation – die selbst den Schulunterricht überstand – erlebt habe.
… und wieder einen Sommer im Harz verbracht mit so viel Grün und Wasser wie auf Eurem Foto. Wiederholt habe ich das mir liebste aller Lehrbücher, das von Max Ladner zuletzt geschriebene “Wirklichkeit und Erlösung” von Bank zu Bank wandernd gelesen. Dieses Jahr keine Vergleiche mehr auf Grundlage einer sehr lange zurückliegenden Hausarbeit über die Grundpositionen der Mystik bei Meister Eckhart (gestützt auf S. Uedas hervorragender Analyse), sondern einfache Gedanken dazu, wie universell doch alles Begehrte, das sogenannte “Schöne”, der Gedanke an ein neues Mountainbike oder an die mittlerweile für mich meist viel zu jungen, hier urlaubenden, hübschen Holländerinnnen, letztlich immer reduziert, ja entlarvt werden kann als ein entweder allgemeines, oder aber irgendwie persönliches und aufwändiger aufzuschlüsselndes Symbol für das Leben selbst, an dem wir festhalten aus Angst vor der jeder Sinnstiftung nihilierenden Vergänglichkeit.
Wenn dann also die kollektiv-allgemeinen und individuell-persönlichen Sinnstiftungen untergehen als erkannter Selbstbetrug, an dem man aber aus Angst vor dem eigenen Dahinscheiden und dem damit aufgezwungenen großen, letzten Abgeben doch immer wieder festhält, erfreue ich mich an Eurem Foto vor dem Teich, das mir gar kein Symbol mehr ist, sondern ein Aufruf dazu, dass von Ladner beschriebene “Reflex-Bild, den “Sternenschimmer”, den “Edelstein” im vorbereitendem Stadium (vgl. S. 186) wiederzuerlangen; so wie ich es vor 28 Jahren etwa zu dieser Zeit für gerade einmal zwei Tage nach disziplinierter Atemmeditation – die selbst den Schulunterricht überstand – erlebt habe.
Dafür danke ich Euch!
Oliver Behrens