NAMO TASSA BHAGAVATO ARAHATO SAMMA SAMBUDDHASSA
EHRE SEI IHM, DEM ERHABENEN, DEM HEILIGEN, DEM VOLLKOMMEN ERWACHTEN
Im Frühjahr des Jahres 2009 spendeten zwei thailändische Unterstützerinnen die erste Buddhastatue des Freisinger Klosters. Sie wurde auf den Namen "Phra Buddha Freising Mingmongkhon" พระพุทธไฟรซิงค์มิ่งมงคล (kurz: Luangpor Sukdjai หลวงพ่อสุขใจ) getauft. Die ca. 200 Jahre alte, im Sukhothai Stil gegossene Messingstatue aus Thailand befindet sich im Andachtsraum des Bodhi Vihara auf dem Domberg. Dort thront sie auf einem eigens von einem Freisinger Schreiner angefertigten, weißen Altartisch mit Stufen. Sie wurde mit dem Wunsch um Schutz und Segen für die Stadt Freising und das Umlands sowie dem ständigen Wachsen der Bevölkerung an Weisheit, Glück und Frieden dem Bodhi Vihara gestiftet.
Widmungstafel der Statue
„Möge die Kraft des Buddha auf alle die daran glauben und vertrauen wirken und guten Einfluß nehmen!“ Mit diesen bedachten Worten spendete ein Herr aus Markt Schwaben am Donnerstag, den 19. Mai 2011 eine Buddhastatue aus Burma des 19. Jahrhunderts. Die wunderschöne Statue kann in der Bibliothek des Buddhistischen Kloster Freising auf dem Domberg während der Öffnungszeiten (Dienstag und Donnerstag 14 — 17 Uhr sowie Sonntag 7 — 21 Uhr) besichtigt und verehrt werden.
Am Sonntag, den 12. Dezember 2010 überreichte S.E. der Thailändische Botschafter zu Berlin und seine Gemahlin in einer feierlichen Zeremonie zusammen mit Kapitänen von Thai Airways die eigens in Thailand für das Freisinger Kloster georderte 1,80 m hohe Buddhastatue "Phra Buddha Jinarat". Die Statue wurde nach dem Vorbild einer Statue im Kloster Wat Phra Si Ratana Mahathat in Phitsanulok, Nordthailand gegossen und mit einer Widmung für Freising in roter Inschrift auf dem Sockel versehen. Die Statue befindet sich im großen Andachtsraum der Klosterzweigstelle in der Fischergasse 18.
Im Vorgarten der Fischergasse 18 steht die am 15. Mai 2011 im Rahmen der Vesakh-Feier und zum 2600 jähringe Jubiläum der Erleuchtung des Buddha gestiftete weiße Statue aus Sri Lanka. Der aus Dolomitstein gehauene "Samadhi Buddha" wurde während eines Festaktes vom Botschafter Sri Lankas, S.E. Herrn Maduwegedera, enthüllt. Die Statue selbst wurde zuvor von zwei in München ansäßigen Familien aus Sri Lanka für das Kloster in Auftrag gegeben und gespendet.
Am 1. Oktober 2011 traf eine Buddhastatue aus der Oberpfalz im Kloster ein. Die Spenderin aus Amberg überreichte eine stehende Darstellung des Erwachten im thailändischen U-Thong Stil für die Klosterpforte. Dort kann sie von Besuchern und Passanten bestaunt werden. Mit ihren beiden entspannt nach unten ausgestreckten Händen zeigt diese Buddhastatue auf, was es in der buddhistischen Übung ganz besonders zu entwickeln gilt: die Fähigkeit loszulassen und Gelassenheit (upekkhā).




