Klosterdruckerei

Her­stel­lung und Ver­tei­lung von Büchern und Hilfsmaterialien

auf Dhamma-​​Dāna-​​Spendenbasis

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Gegen­wär­tig liegt eine große Anzahl von ver­schie­de­nen Wer­ken zu freien Ver­tei­lung im Klos­ter aus.

 

 


Spen­den für den Druck von Dhamma-​​Material

Der Druck fol­gen­der Werke kann  gegen­wär­tig unter­stützt werden:

1.  Rezi­ta­ti­ons­hefte

2.  Kano­ni­sche Texte aus dem Tipitaka

Bitte neh­men Sie mit uns Kon­takt auf, falls Sie als Dhamma-​​Dana Spon­sor hel­fen möch­ten. Den Spen­den­be­trag über­wei­sen Sie bitte mit ent­spre­chen­dem Hin­weis (z.B. “Dhamma-​​Dana Pro­jekt”) auf das Konto des Trä­ger­ver­eins. Die gedruck­ten Werke kön­nen mit einer Ver­diens­te­wid­mung ver­se­hen werden.

 

 

 


 

Zum Thema Dhamma-​​Dāna


Not­wen­dig­keit des Studiums

Bud­dhist zu sein heißt, Schü­ler oder Nach­fol­ger des Buddha zu sein. Des­halb sollte er oder sie wis­sen, was der Leh­rer selbst erklärt hat. Sich mit Wis­sen aus zwei­ter Hand auf Dauer zufrie­den zu geben, ist nicht aus­rei­chend. Vor allem Lai­en­an­hän­ger wis­sen oft nicht, was der Buddha beson­ders für sie gelehrt hat und wie sie die Nütz­lich­keit ihrer Übung über­prü­fen können.

Man muss den Dhamma gründ­lich stu­diert haben, um ihn sinn­voll prak­tisch umset­zen zu kön­nen. Nur so kann sein Reich­tum und Wert in sei­ner gan­zen Tiefe wahr­ge­nom­men wer­den. Das Dhamma-​​Dana-​​Projekt will hierzu einen Bei­trag leisten.

Not­wen­dig­keit von Dāna

Das Dhamma des Buddha ist ein Geschenk für uns und die Gesell­schaft, in der wir uns bewe­gen. In einer Welt beherrscht von Geld und mili­tä­ri­scher Macht rin­gen wir darum, einen Lebens­sinn zu fin­den. Die­ses Geschenk des Dhamma ist so viel mehr als Worte, Beleh­run­gen und Medi­ta­ti­ons­an­lei­tun­gen. Dhamma kann nur ein Geschenk sein, denn es kann nur gege­ben, nie genom­men, wer­den. Es ist seine Natur, geteilt und recy­celt zu wer­den, und in einem Zyklus der Groß­her­zig­keit zu zir­ku­lie­ren, statt in einem Kreis­lauf des Begehrens.

Das Dhamma des Gebens ist das Gegen­mit­tel zu die­sem Kreis­lauf in sei­nen Mani­fes­ta­tio­nen als Markt­wert, Divi­dende, Gewinn­op­ti­mie­rung und allen ande­ren Aus­drucks­for­men der Gier in einer auf Kon­sum aus­ge­rich­te­ten Gesellschaft.

“Wür­den die Wesen den Lohn für das Ver­tei­len von Gaben ken­nen so wie ich, so wür­den sie nichts genie­ßen, ohne etwas gege­ben zu haben, und es würde der Makel des Gei­zes nicht ihr Herz umspon­nen hal­ten. Selbst den letz­ten Bis­sen, den letz­ten Bro­cken, wür­den sie nicht genie­ßen, ohne davon aus­zu­tei­len, falls sie einen Emp­fän­ger dafür hät­ten. Da nun aber die Wesen den Lohn für das Aus­tei­len von Gaben nicht so ken­nen wie ich, des­halb genie­ßen sie auch, ohne etwas gege­ben zu haben, und der Makel des Gei­zes hält ihr Herz umsponnen.”

– Itiv 26

Quelle: Dhamma-​​Dana Pro­jekt der Bud­dhis­ti­schen Gesell­schaft Mün­chen (hier)