Sonntag war ein Sonnentag

Am Sonn­tag strahl­ten die Mön­che förm­lich vor Freude! Am Vor­mit­tag näm­lich gab es Besuch von zahl­rei­chen Mit­glie­dern einer katholisch-​​interreligiösen Gemein­schaft aus Mün­chen. Nach einer gemein­sa­men bud­dhis­ti­schen Andacht und Medi­ta­tion offe­rier­ten die Gäste den Mön­chen das mit­ge­brachte Mit­tag­es­sen auf tra­di­tio­nelle Weise in die Almo­sen­scha­len. An das Essen schloss sich ein sehr herz­li­ches Gespräch in gesel­li­ger Runde. Der inter­re­li­giöse Besuch hat sich bei sei­nem Auf­ent­halt in unse­rem klei­nen Klos­ter sicht­bar wohl gefühlt. Am Nach­mit­tag gab es dann erneut Grund zur Freude. Dr. Mar­tin Röt­ting besuchte uns in Beglei­tung zahl­rei­cher Teil­neh­mer im Rah­men des “Zu Gast bei … (dies­mal: Bud­dhis­ten)”, einer Ver­an­stal­tung des Insti­tuts OCCURSO für inter­kul­tu­relle und inter­re­li­giöse Begeg­nung. Auf einige Erzäh­lun­gen und Schil­de­run­gen von Bhikkhu Thi­tad­hammo folgte ein inter­es­san­tes Gespräch über die Bud­dhal­ehre, ins­be­son­dere im Ver­gleich zu christ­li­chen Vor­stel­lun­gen. Allen war klar: Unter­schied­li­che Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit ist kein Hin­der­nis für spi­ri­tu­elle Freund­schaft! Ganz im Gegenteil…

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Die Guten leuchten weit, wie Hochgebirges Pracht; Die Schlechten sieht man nicht, wie Pfeile in der Nacht. (Dhammapada 304)

Die Guten leuch­ten weit, wie Hoch­ge­bir­ges Pracht;

Die Schlech­ten sieht man nicht, wie Pfeile in der Nacht.

(Dham­ma­pada 304)

Die Guten leuch­ten weit, wie Hoch­ge­bir­ges Pracht;

Die Schlech­ten sieht man nicht, wie Pfeile in der Nacht.

(Dham­ma­pada 304)

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