Es gibt einen Weg!

Wenn euch aber, ihr Mön­che, die anders­fähr­ti­gen Aske­ten fra­gen soll­ten: „Gibt es aber, ihr Brü­der, einen Weg, gibt es ein Vor­ge­hen zur Durch­schau­ung des Lei­dens?“, dann wäre den anders­fähr­ti­gen Pil­gern also zu ant­wor­ten: „Es gibt, ihr Brü­der, einen Weg, es gibt ein Vor­ge­hen zur Durch­schau­ung des Leidens.“

Was aber, ihr Mön­che, ist der Pfad, was ist das Vor­ge­hen, um das Lei­den zu durch­schauen? Es ist eben die­ser edle acht­fäl­tige Pfad, näm­lich rechte Erkennt­nis, rechte Gesin­nung, rechte Rede, rech­tes Han­deln, rech­ter Lebens­un­ter­halt, rechte Anstren­gung, rechte Acht­sam­keit, rechte Einigung.

Das ist, ihr Mön­che, der Weg, das ist das Vor­ge­hen zur Durch­schau­ung des Lei­dens. So gefragt, ihr Mön­che, wäre die­ses den anders­fähr­ti­gen Aske­ten zu ant­wor­ten. (Samyutta Nikaya, 45.5. )

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